
Wahre Achtung kann man nur verdienen;
sie lässt sich nicht erschleichen, nicht erpressen.
Georg Christoph Lichtenberg, 1742 -1799

Warum plagen wir einer den andern?
Das Leben zerrinnt,
und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit.
Johann Christoph Friedrich von Schiller, 1759 – 1805

Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.
Plutarch, 45 bis 125

Die Berührung der Seele mit der Natur
macht den Verstand fruchtbar und erzeugt Phantasie.
Henry David Thoreau, 1817 – 1862

Freundlichkeit ist eine Sprache,
die Taube hören und Blinde lesen können.
Mark Twain, 1835 – 1910

Die Natur macht nichts vergeblich.
Aristoteles, 384 bis 322 v. Chr.

Die größte Offenbarung ist die Stille.
Laotse, 6.oder 4. – 3. Jh. v. Chr.

In einem alten chinesischen Märchen fragt die kleine Prinzessin Aju
den weisen Gelehrten Ju Mi:
“Wohnt das Glück der Menschen dort oben auf den leuchtenden Sternen,
ehrwürdiger Vater?”
“Nein, mein Kind,” antwortete dieser, “das Glück wohnt in unseren Herzen.
Aber da verirrt sich selten jemand hin.”
Aus einem chinesischen Märchen

Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen.
Robert Schumann, 1810 – 1856
deutscher Komponist

Grundlage des Glücks ist die Unkenntnis der Zukunft.
Demetrius Vikelas, 1835 – 1908